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Österreich 50 Schilling Silbermünzen (Silberwert und Nominalwert)


Die Österreich 50 Schilling Silbermünzen kombinieren zwei Vorteile, indem diese einen Silberwert haben und auch noch einen gültigen Nominalwert und auch einen Sammlerwert, da die Staatsbank in Österreich diese noch als Nominalwert und Zahlungsmittel tauscht.

 

 

Das Silbergeld besitzt in Österreich eine lange Tradition – schon im 18. Jahrhundert verwendete man Silber-Schillinge als Zahlungsmittel. Interessant ist, dass auch heutzutage Nachprägungen wie beispielsweise der „50 Schilling Silber“ in Umlauf sind.
Als Münze ist der Silber-Schilling weit über die Grenzen Österreichs hinaus in großen Teilen der Bevölkerung bekannt. Besonders der „50 Schilling Silber“ erfreut sich bei Anlegern und Sammlern großer Beliebtheit. Im Unterschied zu früher ist heute der Silbergehalt von größerer Bedeutung als der Nominalwert der Münze. Für die Annahme durch die Österreichische Nationalbank ist auch beim „50 Schilling Silber“ der Nominalwert bedeutungslos – allein der Silbergehalt findet hier Berücksichtigung.

 

Auf den Gedenk- und Sondermünzen sind oft regionale Motive oder auch bekannte Persönlichkeiten abgebildet. Bei diesen Münzen ist die polierte Platte die von Sammlern bevorzugte Ausgabeform. Für Anleger ist dagegen der Feingehalt an Silber von besonderem Interesse.
Münzen mit einem hohen Edelmetallgehalt sind besonders in Zeiten finanzieller Krisen ein beliebtes Anlageobjekt – und Silbermünzen sind im Vergleich zu anderen, gängigen Anlagemünzen oft preisgünstig zu erhalten. Wertsteigerungen sind spekulativ, aber jederzeit möglich. In grenznahen Gebieten und in Österreich ist der Handel mit den bekannten Silberlingen bereits fest etabliert. Kapitalanleger orientieren sich dabei an relevanten Angaben zum allgemeinen Gewicht sowie dem Feingehalt und dem Feingewicht an Silber.